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Ein Zeitreise durch das wunderbare Wien

Schloss Schönbrunn, Hofburg, Stephansdom: Geschichte pur können Besucher bei einem Städtetrip in die österreichische Hauptstadt Wien erleben. Und nicht nur das.

Schloss Schönbrunn - eines der Highlights in Wien. Foto: Oliver Heider Schloss Schönbrunn - eines der Highlights in Wien. Foto: Oliver Heider

Ein Städtetrip nach Wien lohnt sich: Die österreichische Hauptstadt, in der heute fast zwei Millionen Menschen leben, wartet mit vielen Sehenswürdigkeiten auf.

Shoppingbegeisterte und historisch interessierte Touristen, von denen es 2016 rund 15 Millionen nach Wien verschlug, werden gelichermaßen auf ihre Kosten kommen wie Kulinariker.

Kein Wunder, hat es das ehemalige kulturelle und politische Zentrums Europas doch geschafft, seine Geschichte mit Stolz zu bewahren, ohne dabei in ihr zu verharren.

Im Folgenden zeige ich meine persönlichen Highlights auf, die mich in Wien bei meinem Besuch vor ein paar Jahren besonders beeindruckt haben.

Tipp 1: Schloss Schönbrunn

Einer der schönsten Orte, an dem die lange Geschichte Österreichs lebendig wird, ist das Schloss Schönbrunn im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing. Das Schloss und der etwa 160 Hektar große Park (seit 1996 Unesco-Weltkulturerbe) ziehen zusammengezählt jährlich acht Millionen Touristen an.

Geöffnet ist die Parkanlage täglich ab 6.30 Uhr, das Schloss ab 8 Uhr. Und das an 365 Tagen im Jahr. Detaillierte Öffnungszeiten der einzelnen Einrichtungen finden sich hier.

Zu sehen gibt es einiges: Das im 17. Jahrhundert gebaute Anwesen verfügt heute über 1441 Zimmer, die teils zum Museum gehören und teils privat vermietet werden. Besucher haben die Möglichkeit, diverse repräsentative Säle zu besichtigen.

Schloss Schönbrunn. Foto: Oliver Heider

Schloss Schönbrunn. Foto: Oliver Heider

Einzig: Wer sich das Interieur des Schlosses anschauen will, kommt nicht darum herum, Tickets zu kaufen. Dies am besten vorab online, um sich die teils langen Wartezeiten an den Kassen zu ersparen.

Die kleine „Imperial Tour“ (30 bis 40 Minuten, 22 Räume) kostet zum Beispiel 14,20 Euro, die „Grand Tour“ (50 bis 60 Minuten, 40 Räume) 17,50 Euro.

Für Sparfüchse sei erwähnt, dass der Schlosspark selbst kostenlos besuchbar ist. Lediglich für Sonder-Attraktionen wie den Kronprinzengarten, den Orangeriegarten (jeweils 3,80 Euro), den Irrgarten (5,50 Euro) oder die über Treppen begehrbare Gloriette (Aussichtsplattform für 3,80 Euro) müssen Besucher Eintritt bezahlen.

Die Gloriette im Schlosspark Schönbrunn. Foto: Oliver Heider

Die Gloriette im Schlosspark Schönbrunn. Foto: Oliver Heider

Zudem gibt es ein Kindermuseum (Eintritt: 8,80 Euro) sowie verschiedene Tickets, die Attraktionen miteinander kombinieren. Zum Beispiel den „Classic Pass“, mit dem Touristen in drei bis vier Stunden Schloss, Kronprinzen-, Orangerie- und Irrgarten sowie die Gloriette erleben können – zum Preis von 24 Euro pro Person.

Erreichbar ist die Anlage mit öffentlichen Verkehrsmitteln per U-Bahn (Linie 4), Straßenbahn (Linien 10 und 58) sowie Bus (Linie 10A). Station: „Schönbrunn“. Autofahrer können Fahrzeuge auf dem Apcoa-Parkplatz Schönbrunn Wien abstellen.

Tipp 2: Sisi und Franz Joseph in der Wiener Hofburg

Wer noch mehr in die österreichische Geschichte eintauchen will, sollte unbedingt der  Hofburg einen Besuch abstatten. Sie war – mit Unterbrechungen – vom 13. Jahrhundert bis 1918 die Residenz der Habsburger in Wien.

Heute sitzt dort der österreichische Bundespräsident. Zudem sind in dem Gebäudekomplex unter anderem die Nationalbibliothek und verschiedene Museen untergebracht.

Wiener Hofburg. Foto: Oliver Heider

Wiener Hofburg. Foto: Oliver Heider

Im „Sisi Museum“ können Besucher in sechs Räumen auf den Spuren der vielfach missverstandenen Kaiserin wandeln. Mehr als 300 persönliche Objekte von ihr sind dort ausgestellt.

Die „Kaiserappartements“ von Franz Joseph hingegen geben einen Einblick in das private Wohnumfeld des Paares. Zu sehen sind unter anderem Schlaf-, Turn- und Toilettenzimmer von Franz Joseph und Sisi – insgesamt neun Räume.

Die höfische Tafelkultur erleben können Touristen in der Silberkammer. Wertvolles Silber, Glas und Porzellan sowie Koch- und Backutensilien sind dort ausgestellt.

Österreichische Nationalbibliothek. Foto: Oliver Heider

Österreichische Nationalbibliothek. Foto: Oliver Heider

Der Eintrittspreis für Erwachsene von 16,90 Euro (inklusive Führung) oder 13,90 Euro (inklusive Audio-Guide) beinhaltet Zutritt zu allen drei Einrichtungen. Kinder und Jugendliche, Studenten und Behinderte zahlen weniger.

Das „Sisi Ticket“, das drei imperiale Attraktionen umfasst (Schloss Schönbrunn, Hofburg, Hofmobiliendepot) kostet für Erwachsene 29,90 Euro. Alle Ticketpreise gibt’s hier.

Tipp 3: Spanische Hofreitschule und Schatzkammer

Ebenfalls in der Hofburg untergebracht ist die Spanische Hofreitschule. Selbst für Nicht-Pferde-Fanatiker ist sie einen Abstecher wert.

In einem tollen Ambienten können Besucher wunderbaren Tieren und talentierten Reitern zum Beispiel bei der Morgenarbeit von 10 bis 12 Uhr zusehen (Eintritt: 15 Euro, Kinder und Jugendliche zahlen die Hälfte, Drei- bis Sechsjährige nichts).

Wer bereit ist, mehr Geld zu investieren, kann sich gute Plätze für eine der zahlreichen Vorführungen sichern. Zudem gibt es mehrmals täglich geführte Rundgänge und Architekturführungen. Einen Überblick über alle Termine und Preise gibt es hier.

Spanische Hofreitschule in Wien. Foto: Oliver Heider

Spanische Hofreitschule in der Wiener Hofburg. Foto: Oliver Heider

Mit einem Kombi-Ticket (Erwachsene: 23 Euro) ist es auch möglich, die kaiserliche Schatzkammer der Hofburg zusätzlich anzuschauen – und zwar täglich (außer dienstags) von 9 bis 17.30 Uhr. Der Einzeleintritt kostet dafür sonst 12 Euro.

Zu sehen sind in der Ausstellung eine weltliche und eine geistliche Schatzkammer. In der weltlichen werden zahlreiche Kronen und wertvolle Juwelen präsentiert.

Prunkvolle Schatzkammer in der Hofburg. Foto: Oliver Heider

Prunkvolle Schatzkammer in der Hofburg. Foto: Oliver Heider

In der geistlichen Schatzkammer erzählen die ausgestellten Objekte unter anderem vom mittelalterlichen Reliquienkult und vom österreichischen Volksglauben.

Alle Infos zu Öffnungszeiten und Eintrittspreise der kaiserlichen Schatzkammer gibt es hier.

Tipp 4: Parlament

Es liegt an der Wiener Ringstraße und taucht regelmäßig im Fernsehen auf, wenn über die österreichische Politik berichtet wird. Die Rede ist vom Parlamentsgebäude, das von 1874 bis 1883 im neoklassizistischen Stil erbaut wurde.

Ein prächtiger Bau, der mit zahlreichen beeidruckenden Statuen und Figuren in unmittelbarer Nähe aufwartet.

Parlamentsgebäude in Wien. Foto: Oliver Heider

Parlamentsgebäude in Wien. Foto: Oliver Heider

In dem Gebäude tagen beide Kammern des österreichischen Parlaments. Normalerweise. Denn seit dem 13. Juli 2017 wird das Gebäude generalsaniert.

Die Folge: Bundesrat und Nationalrat haben ihr Ersatzdomizil dann ab Herbst 2017 in der Hofburg.

Tipp 5: Shopping in der City

Eine perfekte Mischung aus Tradition und Moderne bildet die Geschäfte-Vielfalt in Wien. Freilich gibt es auch in dieser Großstadt – wie in so vielen Cities – die üblichen Filialisten.

Besonders macht Wien aber wiederum seine Geschichte. Unzählige ehemalige königliche und kaiserliche Hoflieferanten tummeln sich in den kleinen Gassen. Die „K-und-K-Monarchie“ lässt grüßen.

Shopping in Wien. Foto: Oliver Heider

Shopping in Wien. Foto: Oliver Heider

Eine exklusive Shoppingmeile gibt es auch: den Graben. Er liegt im Herzen der Innenstadt und präsentiert sich als gut bestückte Fußgängerzone mit vielen Kaffeehäusern – in direkter Nachbarschaft von Stephansplatz, Kohlmarkt und Naglergasse.

Wer hingegen die stylischen Läden internationaler Unternehmen bevorzugt, sollte sich auf der Kärntnerstraße tummeln – ebenfalls eine Fußgängerzone zwischen dem Hotel Sacher bei der Wiener Staatsoper und dem Stephansdom.

Tipp 6: Stephansdom

Apropos Stephansdom: Das 107 Meter lange Gotteshaus gilt als das Wahrzeichen von Wien schlechthin, das täglich bis 22 Uhr geöffnet hat.

Deswegen besuchen den Dom jedes Jahr auch Millionen Menschen. Viele von ihnen besteigen den „Steffl“. So wird der 136 Meter hohe Südturm genannt.

Stephansdom in Wien. Foto: Oliver Heider

Stephansdom in Wien. Foto: Oliver Heider

Wer ihn über 343 Stufen bis zur Türmerstube erklimmen will, kann dies Montag bis Sonntag von 9 bis 17.30 Uhr tun. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Erwachsene zahlen 4,50 Euro, Kinder zwischen 6 und 14 Jahren 1,50 Euro. Eine Fahrt mit dem  Aufzug auf den niedrigeren Nordturm kostet 5,50 Euro.

Ebenfalls für 5,50 Euro gibt es Dom- und Katakomben-Führungen – und der Domschatz kann zum gleichen Preis separat besichtigt werden. Ein „all inclusive“-Ticket kostet 17,90 Euro pro Person.

Tipp 7: Wiener Prater

Sechs Quadratkilometer: Auf solch einer Riesenfläche erstreckt sich der Wiener Prater. Eine Auenlandschaft, die großen Erholungswert für Einheimische wie Touristen bietet.

Letztere kommen jedoch vor allem wegen dem großen Vergnügungspark, dem Wurstelprater an der Nordwestspitze des Areals zwischen Donau und Donaukanal, in den 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt.

Der Wiener Prater. Foto: Oliver Heider

Der Wiener Prater. Foto: Oliver Heider

Der populäre Wiener Riesenrad, Fahrgeschäfte, Aqua Balls, Restaurants mit deftiger Kost und mehr erwarten die Besucher auf dem Gelände, das nur einen kleinen Teil des großen Praters ausmacht. Sowohl Nostalgie-Fans als auch actionhungrige Gäste kommen auf ihre Kosten.

Der Prater und der Wurstelprater haben 365 Tage im Jahr geöffnet – und das rund um die Uhr. Eintritt ist nicht zu bezahlen. Die einzelnen Attraktionen haben zu unterschiedlichen Zeiten geöffnet: meist zwischen 10 Uhr morgens und 1 Uhr nachts. Die Preise für die Attraktionen liegen zwischen 1,50 und 5 Euro. Anfahrtsplan: hier.

Tipp 8: Wundervolle Gärten

Grüne Lungen verschaffen Stadtbewohnern wie Touristen weltweit die Möglichkeit, einmal durchzuschnaufen. So auch in Wien.

Die größte Grünanlage der Hauptstadt ist der Stadtpark. Er ist 65.000 Quadratmeter groß, im englischen Stil gestaltet und rund um die Uhr kostenfrei zu besuchen. Zu sehen ist dort unter anderem eine vergoldete Bronzefigur, das Johann-Strauß-Denkmal. Zu finden ist der Park zwischen dem Parkring im 1. und dem Heumarkt im 3. Gemeindebezirk.

Johann-Strauß-Denkmal im Wiener Stadtpark. Foto: Oliver Heider

Johann-Strauß-Denkmal im Wiener Stadtpark. Foto: Oliver Heider

Wer weitere Spaziergänge durch Grünanlagen in Wien unternehmen will, hat dazu mehrere Möglichkeiten: zum Beispiel im 1823 erbauten Volksgarten, der sich zwischen Heldenplatz und Burgtheater erstreckt. Geöffnet hat er zwischen April und Oktober von 6 bis 22 Uhr, im Winter von 7 bis 17.30 Uhr.

Die gleichen Öffnungszeiten hat der Burggarten – im Anschluss an die Hofburg, begrenzt durch Ringstraße und Albertina. Kostenpflichtig ist dort allerdings der Besuch des Schmetterlingshauses (6,50 Euro für Erwachsene).

Eine Übersicht über alle Gärten und Parks der Stadt findet sich hier oder hier.

Tipp 9: Film-Festival auf dem Rathausplatz

Der Rathausplatz ist im Sommer ein beliebter Treffpunkt in der Wiener Innenstadt. Von 30. Juni bis 3. September 2017 steigt dort ein Film-Festival.

Von Klassik bis Rock flimmern dann zahlreiche Streifen über eine riesengroße Leinwand in prächtiger Kulisse.

Das Rathaus in Wien. Foto: Oliver Heider

Das Rathaus in Wien. Foto: Oliver Heider

Die Konzert-Filme werden täglich, ab Einbruch der Dunkelheit, gezeigt. Der Eintritt ist für alle Besucher frei.

Einen Überblick über das Progamm gibt es hier. Kulinarische Stände haben dort zudem zwischen 11 und 24 Uhr geöffnet.

Tipp 10: Hundertwasser-Kunst

Auf den Spuren des Künstlers Friedensreich Hundertwasser können Touristen in Wien ebenfalls wandeln.

Zu bewundern sind in der Kegelgasse das Hundertwasserhaus, direkt gegenüber des bunten Wohnhauses ist das kleine Einkaufszentrum Hundertwasser Village beheimatet.

Museum ist nur 400 Meter vom Hundertwasserhaus entfernt

In der Unteren Weißgerberstraße 13 befindet sich das Hundertwasser-Museum im „Kunst Haus Wien“ (Eintritt: 12 Euro für Erwachsene, Kinder bis 10 Jahre frei, Familienticket für 22 Euro).

Das Hundertwasser-Museum ist nur 400 Meter vom Hundertwasserhaus entfernt und hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Tipp 11: Vienna-Pass

Wer Geld sparen will, kann sich übers Internet oder vor Ort (etwa in den Tourist-Informationsstellen) den „Vienna Pass“ kaufen.

Für Erwachsene kostet er für einen Tag regulär 59 Euro, für zwei Tage 79 Euro, für drei Tage 99 Euro, für sechs Tage 124 Euro. Es sind dann 60 Attraktionen im Preis inklusive.

Riesenrad auf dem Wiener Prater. Foto: Oliver Heider

Riesenrad auf dem Wiener Prater. Foto: Oliver Heider

Dazu zählen zum Beispiel Hop-on-Hop-off-Bustour (Normalpreis: 25 Euro), Stephansdom (5,50 Euro),  Wiener Riesenrad (10 Euro), Schloss Belvedere (20 Euro), Albertina (12,90 Euro), Schloss Schönbrunn (17,50 Euro), die Hofburg (13,90 Euro), Tiergarten Schönbrunn (18,50 Euro), Madame Tussauds (22 Euro), City Cruise (Schiffahrt, 22,50 Euro), Spanische Hofreitschule (15 Euro) und die Kaiserliche Schatzkammer (12 Euro) sowie das „Kunst Haus Wien“ (12 Euro).

Doch ob man alle 60 sehen will, ist fraglich. Der Pass lohnt sich daher für all jene, die ohnehin viele dieser Sehenswürdigkeiten – von innen! – besuchen wollen. Eine Übersicht über alle Inklusiv-Attraktionen gibt es hier.

Wien-Kutschfahrt

Kaffee trinken und Kutsche fahren. Foto: Oliver Heider

Übrigens: Zur Karte kann noch eine „Travelcard“ als „add on“ hinzu gekauft werden. Ein Tag kostet 7,60 Euro, zwei Tage 13,30 Euro, drei Tage 16,50 Euro.

Die Karte gilt für alle öffentlichen Verkehrsmittel in der Kernzone der Stadt, aber nicht für die Fahrt vom Flughafen in die City (für die nur 1,70 Euro fällig werden).

Doch auch jenseits der aufgelisteten Sehenswürdigkeiten kann man in Wien viel Spaß haben. Zum Beispiel bei einer Kutschfahrt mit einem Fiaker. Eine Stunde kostet aber schnell 100 Euro; kleinere Rundfahrten sind günstiger zu haben (ab 40 Euro)

Kulinarisch ist zudem viel geboten: Sei es eine Melange in einem der unzähligen Kaffeehäuser oder ein deftiger Kaiserschmarrn in einem der vielen (guten) Restaurants.

Tipp 12: Anreise, Hotels, Wetter

Wer aus Deutschland nach Wien anreist, tut dies am besten per Flugzeug. Es sei denn, man hat noch andere Städte auf dem Weg dorthin im Visier. Dann kann – vor allem für Menschen aus Süddeutschland – eine Autofahrt sinnvoller sein.

Den Flughafen Wien-Schwechat (Vienna Airport, kurz: VIE) fliegen zahlreiche Fluggesellschaften aus Deutschland an.

Zum Beispiel ruft Eurowings für Hin- und Rückflug im Sommer 2017 ab Stuttgart pro Person insgesamt um die 150 Euro auf. Ähnlich hoch ist der Preis bei Austrian Airlines.

Etwas teurer ist die krisengeschüttelte Fluggesellschaft Air Berlin. Ab 230 Euro sind Hin- und Rückflug mit Lufthansa und Swiss zu haben.

Günstige Hotels oder luxuriöse Unterkünfte

Was die Hotels angeht, gibt es in Wien die komplette Bandbreite. Wer etwa im August drei Nächte in Wien verbringen will, bekommt Hotels schon ab 22 Euro pro Nacht und Zimmer. Diese liegen aber oftweit außerhalb des Zentrum oder sind heruntergekommen.

Aus meiner Sicht sollte man lieber eine zentrumsnahe Unterkunft wählen, um sich lange Anfahrtswege zu sparen. Die Zeit investiert man besser in Sehenswürdigkeiten.

Zimmer in guten Hotels gibt es schon ab 200 bis 250 Euro für drei Nächte – teilweise inklusive Frühstück.

Nach oben freilich sind kaum Grenzen gesetzt. Für den gleichen Zeitraum können Städtereisende auch mal schnell 1300 bis 1500 Euro hinlegen. Zum Beispiel für das weltbekannte „Hotel Sacher Wien“ oder das „Park Hyatt Vienna„.

Ausreichend trinken und an Regenschutz denken.

Ausreichend trinken und an Regenschutz denken.

Wer eine Städtereise nach Wien macht, sollte – wie fast überall in Zentraleuropa – auch für unangenehmes Wetter gewappnet sein.

Ein Pullover, eine Reckenjacke oder ein Schirm sollten selbst im Sommer selbstverständlich mit. Ebenso wie Sonnencreme, Sonnenbrille und Sonnenhut oder Cap und luftige Kleidung. Das Zwiebel-Prinzip ist immer ratsam.

Die Durchschnittstemperatur in Wien beträgt im Sommer 21 Grad, wobei die Quecksilbersäule tagsüber nicht selten auf mehr als 30 Grad klettert.

Was den Niederschlag angeht, verzeichnet Wien im Vergleich zu anderen österreichischen Städten geringere Mengen – und längere Trockenperioden.

Die beste Reisezeit ist zwischen April und Oktober.

*** Für diese Tipps kooperiert OH-REISETIPPS.DE weder mit Unternehmen noch mit dem Tourismus-Verband. Alle Infos beruhen auf eigenen Recherchen und Erlebnissen. ***

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Über Oliver Heider (37 Beiträge)
Journalist. Blogger. Reisender.

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