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Meine Top 50: Die geilsten Strände der Welt

Mittelmeer, Karibik, Asien: Traumstrände bestechen durch eine atemberaubende Kulisse, feinsten Sand oder besonderes Flair. Das sind meine Top 50.

Paradiesische Strände Traumstrände Es gibt viele paradiesische Strände - ich stelle euch meine 50 Highlights vor.

Das alte Jahr ist Geschichte – und die dunkle Jahreszeit hat Deutschland im Griff. Doch der nächste wohltemperierte Urlaub kommt bestimmt. Sei es im Sommer oder schon früher in wärmeren Gefilden.

Ich habe für euch jedenfalls meine Top-50-Strände weltweit zusammengestellt. Ob Mittelmeer, Karibik oder Asien: Von allem ist etwas dabei. Für euch vielleicht auch?

Platz 50: Warnemünde (Deutschland)

Den Auftakt meines Rankings macht Rostock-Warnemünde. Der Ostseestrand ist etwa 15 Kilometer lang, an manchen Stellen 100 Meter breit und gesäumt von unzähligen Strandkörben.

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Der Ostseestrand in Rostock-Warnemünde. Foto: Oliver Heider

Der weiße Sand ist fein, die Wasserqualität laut regelmäßigen Untersuchungen gut. Allerdings ist die Ostsee oft recht frisch, der Wind kühl bis kalt. Selbst im Hochsommer…

Platz 49: Cadíz (Spanien)

Playa de la Caleta befindet sich im historischen Zentrum der Stadt Cadíz im spanischen Andalusien. Als Attraktion gilt er vor allem deshalb, weil der 450 Meter lange Strand umgeben ist von zwei Schlössern, einem alten Hospital und Fakultäten der Universität.

Playa de Caleta Cadíz Andalusien Spanien Strand

Playa de la Caleta im andalusischen Cadíz. Foto: Oliver Heider

Berühmt wurde er als Drehort für den Film „James Bond 007: Stirb an einem anderen Tag“. Halle Berry steigt nämlich nicht in Kuba aus dem Wasser, sondern in Cadíz. Die Szene ist wohl eine der bekanntesten Bond-Szenen überhaupt. Wer sie noch einmal anschauen will, findet sie unter diesem Link auf Youtube.

Platz 48: Dover Beach (Großbritannien)

Der Kiesstrand von Dover liegt in malerischer Kulisse. Zwischen Kreidefelsen und der Hafenmauer bietet sich dort Einheimischen wie Touristen ein toller Blick auf die Klippen.

Dover Beach Großbritannien Südengland Strand

Dover Beach in Südengland. Foto: Oliver Heider

Auf diesen thront das Dover Castle. An dem Strand mit Uferpromenade lassen sich auch  viele Fähren beobachten. Ist das Wetter gut, kann man auf der anderen Seite des Ärmelkanals sogar Frankreich sehen. Zum Baden jedoch gibt es deutlich schönere Strände.

Platz 47: Cannes (Frankreich)

Die meisten Strandabschnitte am Pracht-Boulevard in Cannes, der Croisette, gehören zu Hotel-Anlagen. Einige sind jedoch auch gegen Gebühr von anderen Touristen nutzbar. Wer gerne den Blick auf Luxus-Yachten richtet, ist dort richtig.

Cannes Côte d’Azur Frankreich Strand Croisette

Cannes an der französischen Côte d’Azur. Foto: Oliver Heider

Es gibt auch öffentliche Strände (etwa Plage de la Bocca oder Plage du Midi), westlich des alten Hafens gelegen. Wegen seines hochpreisigen Flairs ist Cannes an der französischen Riviera nicht nur während der Filmfestspiele einen Besuch wert.

Platz 46: Lima (Peru)

Wer gerne surft, findet im peruanischen Lima gute Bedingungen. Am Pazifik gelegen, besticht die Playa Redondo vor allem durch ihre Lage im Stadtteil Miraflores. Hinter dem Strand, getrennt durch eine Straße, ragen schroffe Felsen gen Himmel. In diese hineingebaut ist das Einkaufszentrum Larcomar.

Playa Redondo Pazifik Lima Peru Strand

Playa Redondo an der Pazifik-Küste von Lima in Peru. Foto: Oliver Heider

Von dort sieht man gut auf die 22 Meter hohe Christus-Statue „Cristo del Pacifico“. Zudem sind es nur wenige Minuten zu Fuß zum „Park der Liebenden“, in dem schöne Mosaike zu sehen sind.

Platz 45: Camara de Lobos auf Madeira (Portugal)

Im Süden der portugiesischen Blumeninsel Madeira befindet sich der liebliche Fischerort Camara de Lobos. Der steinige Strand dort hat einen großen Vorteil: Er bietet einen atemberaubenden Blick auf die Steilküste, an deren Fuße Terrassenfelder angelegt sind.

Strand Camara de Lobos Madeira Portugal

Der Strand von Camara de Lobos auf der Blumeninsel Madeira. Foto: Oliver Heider

Eines der Highlights der gesamten Insel ist der Aussichtspunkt Cabo Girão, der rund 580  Meter hoch ist. Es handelt sich dabei um eine der höchsten Steilküsten in der Europäischen Union.

Platz 44: Hamburg (Deutschland)

Gewiss: Weltberühmt ist Hamburg nicht wegen seiner Strände. Dennoch lässt es sich in der Metropole auch gut am Wasser entspannen. Wenn auch eben nicht am Meer.

Elbstrand Hamburg Deutschland Strand

Elbstrand in Hamburg. Foto: Oliver Heider

An der Elbe gibt es zahlreiche Abschnitte, an denen bei schönem Wetter Sonnenhungrige, aber auch Spaziergänger auf ihre Kosten kommen. Wer mit dem Schiff auf dem Fluss Richtung Nordsee hinausfährt, sieht eine Luxusvilla nach der anderen. Ein tolles Erlebnis!

Platz 43: Key West (USA)

Es ist der südlichste Strand der USA: Genau dieser Umstand ist das Besondere am Southernmost Beach in Key West, Florida. Karibik light erleben die Touristen dort, wenngleich der Strand selbst nicht durch bombastisches Flair besticht.

Southernmost Beach USA Key West Strand

Der südlichste Strand der USA in Key West. Foto: Oliver Heider

Dennoch lohnt es, sich ins Southernmost Beach Café zu setzen, einen Cocktails zu trinken und durch Palmen hindurch den Ausblick zu genießen.

Platz 42: Roatán (Honduras)

Klassisches Karibik-Flair mit Palmen und weißen Stränden erleben die Besucher auf der zu Honduras gehörenden Insel Roatán. Die meisten Touristen tummeln sich auf der 60 Kilometer langen und 8 Kilometer breiten Insel in der Mahogany Bay.

Mahogany Bay Honduras Insel Roatán Strand

Mahogany Bay auf der zu Honduras gehörenden Insel Roatán. Foto: Oliver Heider

Dort legen regelmäßig große Kreuzfahrtschiffe an, die nicht selten tausende Passagiere ausspucken. Von diesen erkunden einige das Eiland, viele andere gehen aber nur wenige Schritte vom Schiff zum Strand – der deshalb leider auch sehr schnell überfüllt ist.

Platz 41: Plettenberg Bay (Südafrika)

Südafrika – das Land der Nationalparks. Gewiss. Doch auch schöne Strände gibt es dort zu sehen. Etwa in Plettenberg Bay, einer 30.000-Einwohner-Stadt am Indischen Ozean, die 600 Kilometer von Kapstadt entfernt ist.

Robberg Beach Südafrika Plettenberg Bay Strand

Robberg Beach im südafrikanischen Plettenberg Bay. Foto: Oliver Heider

In Plettenberg Bay teilt das Beacon Island Resort den Strand in zwei Abschnitte. Während sich eine Bucht im Norden (Central Beach) gut zum Baden eignet, herrschen am Robberg Beach starke Strömungen, die gefährlich sind. Obacht ist also angesagt…

Platz 40: San Andrés auf Teneriffa (Spanien)

Playa de las Teresitas ist ein zwei Kilometer langer Sandstrand im Nordosten der Kanaren-Insel, wenngleich er paradoxerweise offiziell zu den Stränden im Süden Teneriffas zählt.

Playa de las Teresitas San Andrés Teneriffa Strand

Playa de las Teresitas in San Andrés auf Teneriffa. Foto: Oliver Heider

Er wurde in den 70er Jahren mit hellgelbem Sand aus der Sahara künstlich angelegt. Ein Wellenbrecher ermöglicht gemütliches Plantschen im Meer. Der Tourismus ist in San Andrés nur spärlich ausgeprägt, weshalb sich dort überwiegend Einheimische tummeln.

Platz 39: Cassis (Frankreich)

An der Côte d’Azur in Südfrankreich gibt es nur noch wenige Ortschaften, die sich ihre Ursprünglichkeit bewahrt haben. In Cassis mit seinem kleinen Fischerhafen und dem Strand ist das noch so.

Cassis Südfrankreich Frankreich Strand

Cassis in Südfrankreich. Foto: Oliver Heider

Der Strand in dem 7400-Einwohner-Ort wartet mit weißem Sand und türkisblau-schimmerndem Wasser auf. Der Blick geht von dort auf eine Felsformation samt altem Schloss, das heute in Privatbesitz ist und Luxus-Ferienwohnungen beherbergt.

Platz 38: Porto Moniz auf Madeira (Portugal)

Im Nordwesten von Madeira bietet sich den Touristen ein Anblick, der so gar nicht zur bunten Blumenvielfalt im Süden der Insel passen will. Eine schroffe, schwarze Felslandschaft ist dort zu sehen. Mitten hinein gebaut ist ein Meerwasserschwimmbad.

Meerwasserschwimmbad Porto Moniz Madeira

Meerwasserschwimmbad in Porto Moniz auf Madeira. Foto: Oliver Heider

Freilich handelt es sich dabei um keinen Strand im eigentlichen Sinn. Dennoch ist dort das Baden möglich – ohne Angst, von einer Strömung erwischt zu werden. In einem Ort, der nicht einmal 2000 Einwohner hat.

Platz 37: Monterey in Kalifornien (USA)

Surfen, Kajaking, Schwimmen: Am Monterey State Beach können Touristen wie Einheimischen vielen Freizeitaktivitäten nachgehen.

Monterey State Beach Kalifornien USA Strand

Monterey State Beach in Kalifornien. Foto: Oliver Heider

Wer nach dem Baden noch dem kleinen Yachthafen und der Fisherman’s Wharf einen Besuch abstattet, macht nichts falsch.

Platz 36: Sorrento (Italien)

Sorrento ist eine liebliche italienische Kleinstadt am Golf von Neapel. Direkt unterhalb des Hotels Imperial Tramontano liegt der Strand San Francesco.

Sorrent Sorrento Golf von Neapel Italien Strand

Sorrento im italienischen Golf von Neapel. Foto: Oliver Heider

Von dort sind es nur wenige Gehminuten zum Yachthafen, zur Altstadt und zur bekannten Piazza Tasso. Die Via Communale erreicht man über eine Treppe.

Platz 35: Sunset Beach auf O’ahu/Hawaii (USA)

Eigentlich sollte man den weltbekannten Sunset Beach auf der Hawaii-Insel O’ahu weiter vorner im Ranking erwarten. Er besticht durch die Möglichkeit, die traumhaften Sonnenuntergänge im Pazifik zu erleben.

Sunset Beach Hawaii Insel O'ahu USA Strand

Sunset Beach auf der Hawaii-Insel O’ahu. Foto: Oliver Heider

Jedoch ist der Strand, an dem im Winter die besten Surfer der Welt perfekte Bedingungen vorfinden, von dem Sand und dem Gefälle betrachtet eher durchschnittlich.

Platz 34: Great Stirrup Cay (Bahamas)

Wer mit Norwegian Cruise Line schon einmal eine Karibik-Kreuzfahrt gemacht hat, kennt sie vielleicht: Great Stirrup Cay ist eine Privatinsel der Reederei auf den Bahamas.

Great Stirrup Cay Privatinsel Norwegian Cruise Line Bahamas Strand Lagune

Great Stirrup Cay ist eine Privatinsel der Kreuzfahrtreederei NCL auf den Bahamas. Foto: Oliver Heider

Insbesondere die oft gehfaulen US-Kreuzfahrer machen den Fehler, sich an den Hauptstrand zu legen, der vom Schiffsanleger nur ein paar Schritte entfernt ist. Wer bereit ist, einige hundert Meter weiter zu gehen, wird mit einer seichten, ruhigen Lagune belohnt. Massentourismus ist dort Fehlanzeige.

Platz 33: San Sebastian auf La Gomera (Spanien)

Manche Strände sind für sich genommen nicht der Brüller. Der Sand ist mäßig, die Anzahl der Palmen überschaubar. Dazu zählt unter anderem die Playa de la Punta auf der Kanaren-Insel La Gomera.

Playa de la Punta San Sebastian Kanaren Insel La Gomera Strand

Playa de la Punta in San Sebastian auf der Kanaren-Insel La Gomera. Foto: Oliver Heider

Doch wer dort entspannen und ein bisschen plantschen will, kann das in lieblicher Kulisse tun. Zahlreiche bunte Häuser stehen in San Sebastian – der Hauptstadt der Insel, die in Hanglage erbaut wurde.

Platz 32: Venice Beach in Kalifornien (USA)

So viele Poser, die ihre Muskeln zur Schau stellen, findet man sonst an einem Strand wohl selten. Dafür ist der 4,5 Kilometer lange Venice Beach in Los Angeles weltberühmt.

Venice Beach Kalifornien Los Angeles USA Strand

Venice Beach im kalifornischen Los Angeles. Foto: Oliver Heider

Das Flair dort ist angesichts von Beachvolleyball-Spielern, Wellenreitern und Kitesurfern besonders. Auch lässt es sich auf der Promenade gemütlich schlendern – bis zur Santa Monica Pier, die mit viel Entertainment aufwartet.

Platz 31: Simon’s Town (Südafrika)

Dort, wo sich Pinguine wohlfühlen, kann es nicht so schlecht sein. Oder? In direkter Nachbarschaft zu einer Brillenpinguin-Kolonie (davon gibt es nettes Video auf Youtube) liegt der öffentliche Boulders Beach – etwa 45 Autominuten von Kapstadt entfernt.

Boulders Beach Simon's Town Südafrika Strand

Boulders Beach in südafrikanischen Simon’s Town. Foto: Oliver Heider

Ein Strand, der angesichts seiner Granitfelsen ein wenig an Traumstrände auf den Seychellen erinnert. Die Farbe des Meeres ist ebenfalls satt türkis. Nur die Anzahl der Palmen ist etwas spärlich.

Platz 30: Trinidad (Kuba)

In der Kleinstadt Trinidad, an der Südküste Kubas gelegen, lässt es sich nicht nur entspannt durch die kleinen, maroden Gassen bummeln.

Playa Ancón Trinidad Kuba Strand

Playa Ancón bei Trinidad auf Kuba. Foto: Oliver Heider

Nur wenige Taxi-Minuten entfernt liegt die vier Kilometer lange Playa Ancón. Dort sind nicht übermäßig viele Touristen anzufinden, die sonnenbaden, schwimmen, schnorcheln oder diversen anderen Wassersportmöglichkeiten nachgehen.

Platz 29: Costa Calma auf Fuerteventura (Spanien)

30 Kilometer lang ist die Playa de Sotavento. Wer die Ruhe sucht oder ausgiebig surfen will, ist dort – auf der Kanaren-Insel Fuerteventura – richtig.

Costa Calma Kanaren Insel Fuerteventura Spanien Strand

Unendliche Weiten am Strand von Costa Calma auf der Kanaren-Insel Fuerteventura. Foto: Oliver Heider

Die Strände zwischen Costa Calma und Jandía scheinen schier unendlich zu sein. Sie erstrecken sich weit in den Süden der Insel.

Platz 28: Hanauma Bay auf O‘ahu/Hawaii (USA)

Die gekrümmte Bucht, wie sie übersetzt heißt, ist ein erloschener, Richtung Meer geöffneter Vulkankrater. Die Hanauma Bay befindet sich im Südosten der Hawaii-Insel O’ahu und bietet zahlreichen Meerestieren ein geschütztes Zuhause – was schnorcheln interessant macht.

Hanauma Bay Hawaii Insel O'ahu USA Strand

Hanauma Bay auf der Hawaii-Insel O’ahu. Foto: Oliver Heider

Allerdings hat sich die Bucht im Laufe der Jahre zu einem wahren Besuchermagnet entwickelt. Die Parkplätze sind schon früh am Tag belegt. Außerdem kostet der Tagesaufenthalt 7,50 US-Dollar Eintritt. Dienstags ist die Bucht für Besucher geschlossen, um den Tieren einen Tag Ruhe zu gönnen. Weitere Informationen zur Hanauma Bay gibt’s hier.

Platz 27: Paleokastritsa auf Korfu (Griechenland)

Türkisfarbenes Meer, dunkles Gestein: Die Mischung am Strand von Paleokastritsa auf der griechischen Insel Korfu ist interessant. In der Umgebung ragen Berge in die Höhe.

Paleokastritsa Insel Korfu Griechenland Strand

Der Strand von Paleokastritsa auf der griechischen Insel Korfu. Foto: Oliver Heider

Einziges Manko dieses lieblichen Landstriches ist der schmale Strand, an den sich im Sommer viele Touristen wie Ölsardinen nebeneinander quetschen.

Platz 26: Playas de Papagayo auf Lanzarote (Spanien)

In der Nähe von Playa Blanca im Süden der Kanaren-Insel Lanzarote warten die Playas de Papagayo mit felsigen Buchten und hellem Sandstrand auf ihre Besucher. Papageien suchen Touristen dort freilich jedoch vergebens.

Playas de Papagayo Kanaren Insel Lanzarote Strand

Playas de Papagayo auf der Kanaren-Insel Lanzarote. Foto: Oliver Heider

Es gibt größere Strandabschnitte, aber auch ganz kleine Buchten, in denen man mit etwas Glück ganz für sich alleine ist. Einzig: Die Anreise ist etwas beschwerlich. Muss man doch mit einem Mietwagen mautpflichtig mehrere Kilometer durch steiniges Terrain fahren. Alternativ sind Fahrten mit einem Bootstaxi oder dem Fahrrad möglich.

Platz 25: Curieuse (Seychellen)

Auf der einen Seite der Seychellen-Insel Curieuse empfangen Meeresschildkröten die Besucher. Marschiert man quer durch den 3,6 Kilometer lange und 1,6 Kilometer breite Curieuse Marine National Park, erreicht man hinter Mangrovenwäldern die Anse St. José.

Anse St. Jose Seychellen Insel Curieuse Strand

Anse St. José auf der Seychellen-Insel Curieuse. Foto: Oliver Heider

In unmittelbarer Nachbarschaft einer ehemaligen Station für Lepra-Kranke lässt es sich herrlich entspannen. Das Gewässer ist ganzjährig warm und recht flach. Touristen verirren sich nur wenige an diesen wunderbaren Ort.

Platz 24: Playa del Carmen (Mexiko)

Die Playa del Carmen ist ein touristisches Zentrum in Mexiko, das 70 Kilometer südlich von Cancún liegt. Die kilometerlange Küste bis Tulúm ist auch bekannt als „Riviera Maya“.

Playa del Carmen Mexiko Strand

Playa del Carmen in Mexiko. Foto: Oliver Heider

Der Sand ist weiß, das Wasser türkisfarben. Jedoch reihen sich Hotelanlagen, Restaurants, Bars und Clubs aneinander – was einer großen Zahl an Touristen geschuldet ist.

Platz 23: Blue Lagoon in Nassau (Bahamas)

„A once in a lifetime experience“: Mit diesen Worten wird das Schwimmen mit Delfinen in einem großzügig abgetrennten Bereich im Meer auf Blue Lagoon Island auf den Bahamas beworben. Und die „Dolphin Encounters“ eines Unternehmens, das auch bei der Produktion des Filmes „Flipper“ mitgewirkt hat, sind dies auch.

Blue Lagoon Island Nassau Bahamas Strand

Blue Lagoon Island nahe der Stadt Nassau auf den Bahamas. Foto: Oliver Heider

Doch nicht nur zu der außergewöhnlichen Begegnung und dem Schwimmen mit Delfinen ist das kleine Eiland geeignet; es wartet auch mit einem tropischen Strand in einer geschützten Lagune auf. Zudem werden diverse Wassersportmöglichkeiten angeboten.

Platz 22: Ipanema

Im Süden der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro liegt der Stadtteil Ipanema. Der gleichnamige Strand ist 4,5 Kilometer lang und nur durch einen Felsvorsprung samt Fort von der berühmteren Copacabana getrennt.

Ipanema Rio de Janeiro Brasilien Strand

Der Strand von Ipanema im brasilianischen Rio de Janeiro. Foto: Oliver Heider

Ipanema ist vor allem bei der gehobenen Bevölkerung Rios beliebt, die um die Mittagszeit gerne zum Baden geht. Weshalb es schon mal recht voll werden kann.

Platz 21: Camps Bay in Kapstadt (Südafrika)

Der Anblick der zwölf Apostel, einer Bergformation, ist gigantisch. Insofern lohnt es sich am Strand von Camps Bay im südafrikanischen Kapstadt nicht nur, fasziniert aufs Meer zu schauen. Sondern sich einfach mal umzudrehen.

Camps Bay Beach Kapstadt Südafrika Strand

Camps Bay Beach im südafrikanischen Kapstadt. Foto: Oliver Heider

Eine Palmenpromenade und weißer Sand sorgen zudem dafür, dass der Strand inzwischen bei zahlreichen Touristen auf der To-Do-Liste steht. Und nicht nur bei denen: Vor allem am Wochenende baden viele Einheimischen dort. Parkplätze sind dann kaum zu ergattern.

Platz 20: Cinque Terre (Italien)

In allen fünf Ortschaften im italienischen Cinque Terre können Touristen im Meer baden. Von Stränden zu sprechen, verbietet sich mancherorts jedoch. Einige Abschnitte sind zudem nur vom Wasser aus zu erreichen.

Cinque Terre Monterosso Italien Strand

Den einzigen echten Sandstrand von Cinque Terre gibt es in Monterosso. Foto: Oliver Heider

Anders in Monterosso al Mare, wo der einzige echte Sandstrand zu finden ist. Was auch die meisten Besucher anzieht. Landschaftlich sind die vier anderen Ortschaften in Cinque Terre – Vernazza, Manarola, Corniglia, Riomaggiore – aber mindestens genauso schön.

Platz 19: Cayo Levantado vor Samaná (Dominikanische Republik)

Bacardi-Insel heißt Cayo Levantado in der Dominikanischen Republik zu Recht. Wurde dort doch vor einigen Jahren ein Werbespot für das gleichnamige Spirituosen-Unternehmen gedreht.

Cayo Levantado Samaná Dominikanische Republik Strand

Cayo Levantado ist eine Privatinsel bei Samaná in der Dominikanischen Republik. Foto: Oliver Heider

Die kleine Insel beherbergt das Luxus-Resort Bahia Principe, das erwachsenen Gästen vorbehalten ist. Allerdings können kleine und große Tagesgäste an einem traumhaften Palmenstrand entspannen und einen (Rum-)Punsch unter karibischer Sonne genießen.

Platz 18: Kawela Bay auf O’ahu/Hawaii (USA)

Es ist jene Bucht, an der Schauspielerin Jennifer Lawrence im Film „Tribute von Panem – Catching fire“ kämpft und später im Dickicht an Land verschwindet.

Kawela Bay Hawaii Insel O'ahu Strand Tribute von Panema Catching Fire

Kawela Bay auf der Hawaii-Insel O’ahu. Foto: Oliver Heider

Die Kawela Bay, die nah an der Turtle Bay im Norden der Hawaii-Insel O’ahu liegt, ist ein eher ruhiger Strandabschnitt, der durch viel Grün und alte Banyan-Bäume gesäumt wird. Ideal zum Entspannen und Erholen.

Platz 17: Grand Anse auf La Digue (Seychellen)

450 Meter lang, 20 Meter breit: Grand Anse ist ein wilder Strand und ein Must-See auf der Seychellen-Insel La Digue. Die Szenerie beeindruckt wohl jeden Touristen.

Grand Anse Seychellen Insel La Digue Strand

Grand Anse auf der Seychellen-Insel La Digue. Foto: Oliver Heider

Allerdings taugt der Strand nur bedingt zum Schwimmen. Hohe Wellen und vor allem starke Strömungen sind sehr gefährlich – was den Anblick dieses Traumstrandes freilich nicht schmälert.

Platz 16: Playa de Palma auf Mallorca (Spanien)

Lange habe ich mit mir gerungen, wo die Playa de Palma in der Liste meiner 50 geilsten Strände der Welt einzuordnen ist. Gewiss: Der lange Strand mit den Massen an Touristen ist nicht gerade der schönste.

Playa de Palma Insel Mallorca Spanien Strand

Dem Ballermann ganz nah: Playa de Palma auf Mallorca. Foto: Oliver Heider

Und doch entfaltet die sechs Kilometer lange Playa de Palma an der Südküste der Balearen-Insel Mallorca ihren eigenen Charme. Ein paar Bier in den Trinkhallen am Ballermann (Oberbayern, Bierkönig, Mega-Park) kann man sich auch mal genehmigen.

Platz 15: Cayo Rico (Kuba)

Das krasse Gegenteil von der Playa de Palma in Mallorca ist Cayo Rico. Eine kleine, unbewohnte Insel vor Kuba, die nur Katamaran-Reisende und Passagiere von Segel-Kreuzfahrtschiffen erleben.

Cayo Rico Kuba Insel Strand

Cayo Rico vor der Küste Kubas ist eine unbewohnte Insel. Foto: Oliver Heider

In der Mitte der Insel ist noch viel Seegras im Meer, dieses nimmt jedoch im Osten ab. Für Spaziergänge eignet sich das Eiland bestens. Zu sehen sind im Wasser Seesterne, Korallen, Langusten. Ein ruhiges Idyll inmitten des Karibischen Meeres.

Platz 14: Grand Cayman (Cayman Islands)

Der Seven Mile Beach ist der bekannteste Strand von Grand Cayman, der Hauptinsel der Cayman Islands. Er befindet sich am Rand der Stadt Georgetown und ist – trotz seines Namens – auf einer Länge von rund sechs Meilen (10 Kilometern) durchgängig begehbar.

Seven Mile Beach Georgetown Grand Cayman Cayman Islands Strand

Seven Mile Beach in Georgetown auf Grand Cayman. Foto: Oliver Heider

Der Korallensandstrand ist dabei überall öffentlich. Lediglich in zweiter Reihe schließen sich die Bereiche von Hotels und Apartments an. Abschnitte wie der „Tiki Beach“ sind vor allem durch sonnenhungrige oder wassersportbegeisterte Kreuzfahrt-Gäste überfüllt. Es gibt jedoch auch viele ruhige Fleckchen.

Platz 13: Stingray City (Antigua)

Stingray City: So heißen zwei Bereiche vor Grand Cayman und Antigua, in denen Touristen mit Stachelrochen schwimmen können. Ich habe mir das Areal in Antigua genauer angeschaut und war begeistert von der Begegnung mit diesen majestätischen Tieren.

Stingray City Sandbank Karibik Insel Antigua

Stingray City heißt eine Sandbank vor der Küste der Karibik-Insel Antigua. Foto: Oliver Heider

Streng genommen handelt es sich natürlich nicht um einen Strand, sondern eine Sandbank im offenen Meer. Wer die Sicherheitshinweise des Personals berücksichtigt, wird seine wahre Freude an diesem besonderen Erlebnis haben.

Platz 12: Maspalomas auf Gran Canaria (Spanien)

Es war einer der ersten Urlaube, die ich als Kind am Meer verbracht habe. Und immer wieder hat es mich dorthin gezogen: Die Dünenlandschaft von Maspalomas an der Südspitze der Kanaren-Insel Gran Canaria ist genial.

Dunas de Maspalomas Kanaren Insel Gran Canaria Strand Dünen

Dunas de Maspalomas auf der Kanaren-Insel Gran Canaria. Foto: Oliver Heider

Ausgedehnte Spaziergänge am Wasser oder durch die Dünen machen Spaß, sie sind stets von einem leichten Lüftchen begleitet. Insgesamt erstrecken sich die Dünen auf einer Länge von sechs Kilometern und einer Breite von ein bis zwei Kilometern – zwischen dem Leuchtturm in Maspalomas und der Party-Hochburg Playa del Inglés am anderen Ende.

Platz 11: Cane Garden Bay auf Tortola (Britische Jungferninseln)

Auf den British Virgin Islands gibt es unzählige Traumstrände. Einer davon ist die Cane Garden Bay. Eine windgeschützte, gut einen Kilometer lange Bucht, die sich halbkreisförmig im Nordwesten der Insel Tortola erstreckt.

Cane Garden Bay Karibik Insel Tortola British Virgin Islands Britische Jungferninseln BVI Strand

Cane Garden Bay auf der Karibik-Insel Tortola. Foto: Oliver Heider

Schwimmen, Schnorcheln, Wassersport, Restaurants, Bars: In fünf Meilen Entfernung zur Stadt Road Town fühlen sich Einheimische wie Touristen gleichermaßen wohl. Ebenso wie zahlreiche Pelikane, die sich entspannt beim Fischfang beobachten lassen.

Platz 10: Waikiki Beach auf O’ahu/Hawaii (USA)

Es ist einer der berühmtesten Strände der Welt: der Waikiki Beach in Honolulu auf der Hawaii-Insel O’ahu. Wer mitten im Pazifik baden oder das Wellenreiten lernen will, ist dort genau richtig.

Waikiki Beach Honolulu Hawaii Insel O'ahu USA Strand

Waikiki Beach in Honolulu auf der Hawaii-Insel O’ahu. Foto: Oliver Heider

Das hawaiianische Flair an der Promenade ist trotz zahlreicher Touristen besonders. Allerdings sind die Hochhäuser der Stadt hinter dem durchgängig begehbaren Strand, der rund drei Kilometer lang und in acht Sektionen aufgeteilt ist, nicht jedermanns Sache. Imposant ist er trotzdem.

Platz 9: Copacabana in Rio de Janeiro (Brasilien)

Vier Kilometer lang ist die Copacabana in Rio de Janeiro. Der gleichnamige Stadtteil besteht heute fast nur noch aus Hochhäusern; er liegt direkt zwischen dem Atlantik und den mit Favelas (Armenvierteln) bevölkerten Granitfelsen.

Copacabana Rio de Janeiro Brasilien Strand

Die Copacabana im brasilianischen Rio de Janeiro. Foto: Oliver Heider

Ihren besonderen Charme entfaltet die Copacabana in den Abendstunden – wenn hunderte Cariocas, also Einheimische, am Strand Fußball oder Beachvolleyball spielen, Bier trinken oder in Gemeinschaft essen. Touristen sollten jedoch beachten, dass Kriminalität nach wie vor ein großes Thema in Rio ist.

Platz 8: Ko Samui (Thailand)

Ein Strand auf der Insel Ko Samui ist schöner als der andere. Das kleine Eiland liegt im Golf von Thailand, etwa 35 Kilometer entfernt vom Festland.

Insel Ko Samui Thailand Strand

Die Insel Ko Samui in Thailand. Foto: Oliver Heider

Eine 51 Kilometer lange Ringstraße führt einmal um die Insel herum. Wer dort keinen Strand findet, der ihn anmacht, ist selber schuld. Klares Wasser, palmengesäumter Sand, Massagen direkt am Meer – was will man mehr.

Platz 7: Kailua Beach auf O’ahu/Hawaii (USA)

Mein Lieblingsstrand auf der hawaiianischen Insel O‘ahu ist der Kailua Beach. Während eine Vielzahl von Sonnenanbetern im Kailua Beach State Park verweilt, lässt es sich etwas weiter nördlich deutlich ruhiger an.

Kailua Beach Hawaii Insel O'ahu USA Strand

Kailua Beach auf der Hawaii-Insel O’ahu. Foto: Oliver Heider

Nur sehr wenige Touristen sind am Kalama Beach Park anzutreffen – eine Oase der Stille. Übrigens: Wer abends dorthin kommt, kann traumhafte Sonnenuntergänge erleben. Einziges Manko: Den orangefarbenen Ball im Meer verschwinden sehen, kann man am Kailua Beach im Osten der Insel leider nicht. Dafür färbt sich der Himmel spektakulär: zuerst orange, später lila. Ein Traum!

Platz 6: Anse Lazio auf Praslin (Seychellen)

Die Anse Lazio im Nordosten der Seychellen-Insel Praslin hat beides zu bieten: verwinkelte, verwunschene kleine Buchten zwischen Granitfelsen ebenso wie einen 600 Meter langen, feinen, flach abfallenden Sandstrand.

Anse Lazio Seychellen Insel Praslin Strand

Anse Lazio auf der Seychellen-Insel Praslin. Foto: Oliver Heider

Das Tolle an der Anse Lazio ist, dass sie nicht durch Hotels verschandelt werden darf. Per Gesetz. Daher gibt es in der Nähe auch nur zwei Restaurants.

Platz 5: Totes Meer nahe Masada (Israel)

Ein Erlebnis der besonderen Art bietet sich den Besuchern im Toten Meer, in 428 Metern unterm Meeresspiegel. Auch wenn man es vor einem Bad in dem abflusslosen See nicht glauben mag: Man bleibt wirklich auf der Wasseroberfläche, ohne etwas dafür zu tun.

Totes Meer Masada Israel Strand

Das Tote Meer nahe Masada in Israel. Foto: Oliver Heider

Der Salzgehalt ist mit rund 30 Prozent so hoch, dass die Dichte des Sees höher ist als jene des Menschen. Zum Vergleich: Das Mittelmeer hat im Schnitt einen Salzgehalt von knapp 4 Prozent. Doch Obacht: Scharfkantige Salzkristalle sind am Strand des Toten Meeres, auch auf jordanischer Seite, für die Füße gefährlich. Das trübt den Badespaß ein wenig.

Platz 4: Cayo Largo (Kuba)

Ich habe in meinen zahlreichen Reisen bisher keinen Strand entdeckt, der einen feineren, helleren Sand hatte als Playa Sirena auf Cayo Largo del Sur in Kuba. Das Wasser ist kristallklar, die Farbe eines der intensivsten Türkistöne, die man sich vorstellen kann.

Playa Sirena Insel Cayo Largo Kuba Strand

Playa Sirena auf der kubanischen Insel Cayo Largo. Foto: Oliver Heider

Zwar gibt es wenige Palmen auf der flachen Insel. Doch dem ausgiebigen Baden im seichten Meer tut das kaum Abbruch. Wer beim Schnorcheln auch Korallen sehen will, muss sich indes von einem Boot ein paar hundert Meter ins Meer bringen lassen.

Platz 3: Maho Beach (St. Maarten)

Es ist der verrückteste Strand auf der Welt: Wer am Maho Beach auf der Karibik-Insel St. Maarten im Sand liegt, kann über seinem Kopf kleine und große Flugzeuge landen sehen.

Maho Beach Karibik Insel St. Maarten Strand

Maho Beach auf der Karibik-Insel St. Maarten. Foto: Oliver Heider

Wer sich nur wenige Meter hinter dem Strand auf eine Straße stellt, wird förmlich vom Winde verweht, wenn die großen Jets starten. Ein Erlebnis für alle Sinne! Doch Vorsicht: Nicht zu nah an den Sicherheitszaun gehen. Ansonsten besteht Gefahr für Leib und Leben.

Platz 2: Meedhupparu (Malediven)

750 Meter lang, 285 Meter breit: Das Malediven-Eiland Meedhupparu besticht durch seine Abgeschiedenheit. Während im Süden der Insel ein Wellenbrecher das Strandfeeling etwas trübt, ist der Norden ein Paradies auf Erden. Zum Schwimmen, Schnorcheln, Relaxen.

Malediven Insel Meedhupparu Strand

Der Strand der Malediven-Insel Meedhupparu. Foto: Oliver Heider

Der Sand auf dem Raa-Atoll ist weiß, das Meer türkisfarben, die Zahl der Fische am Riff groß. Und selbst im seichten Wasser lassen sich Rochen hautnah erleben. Das alles an einem Palmen gesäumten Strand. Einfach wunderbar!

Platz 1: Anse Source d’Argent auf La Digue (Seychellen)

Es ist Traumstrand wie aus dem Bilderbuch: Riesige Granitfelsen ragen zwischen Palmen hervor, das türkisfarbene Wasser ist angenehm warm, die Zahl der Touristen jedoch etwas höher als an anderen Stränden auf La Digue.

Anse Source d'Argent Seychellen Insel La Digue Strand

Anse Source d’Argent auf der Seychellen-Insel La Digue. Foto: Oliver Heider

Wer die Anse Source d’Argent auf der Seychellen-Insel erkunden will, muss erst einmal durch den L’Union Nationalpark. Doch der fällige Eintritt (100 Seychellen-Rupies oder 10 Euro) dafür lohnt sich angesichts der gemütlichen Atmosphäre in dem etwa einen Kilometer langen Paradies!

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Über Oliver Heider (37 Beiträge)
Journalist. Blogger. Reisender.

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